Zwei Liter rein, halber Liter raus
Da kauft man eine neue Trinkflasche mit zwei Litern Inhalt, freut sich über ausreichend Flüssigkeit für den Tag und stellt das gute Stück vor der ersten Benutzung natürlich in die Spülmaschine.
Man weiß schließlich nie, was die Flasche während Herstellung, Verpackung und Versand schon alles erlebt hat.
Danach war sie sauber
Vermutlich jedenfalls ![]()
Dafür allerdings auch deutlich kleiner, ziemlich verformt und ungefähr so brauchbar wie ein Regenschirm mit eingebautem Loch. Aus der Zwei-Liter-Flasche wurde innerhalb eines Spülgangs eine Art Trinkgefäß für sehr durstige Zwerge.
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Nun, es stand nirgends, dass sie spülmaschinengeeignet sei, das stimmt schon. Es stand allerdings auch nirgends, dass sie es nicht ist. Man könnte so etwas natürlich auf die Verpackung schreiben, aber dann wäre die Überraschung dahin.
Immerhin hat sie ihren ersten und letzten Zaubertrick tadellos hingelegt, oder frei nach Queen: It’s a kind of magic. ![]()
Der Nebeneffekt?
Zumindest haben wir jetzt einen Deckel als Ersatz, der hat das nämlich schadlos überstanden …
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Bisschen Desasterkreis & Social Media?