Unverhofft kommt oft oder Glück im Unglück…

Fuß-AuaBesser nichts planen, gell?

Man hat an einem Tag dieses und jenes vor, die Frau geht einkaufen und alles geht seinen normalen Gang.

Bis, tja, bis dann das Telefon geht, die Angetraute mitteilt, dass sie die Treppe nicht auf dem normalen Wege verlassen hat und der Rest des Tages wird von Ärzten, Schmerzen und der Notaufnahme bestimmt.

Nicht falsch verstehen! Ich bin heilfroh, dass es, neben ein paar Abschürfungen, „nur“ das Fersenbein erwischt hat, es hätte schlimmer kommen können. Angebrochen ist es wohl, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass Schmerz und Einschränkungen in den nächsten Wochen bei ihr zum Alltag gehören. Es ist nebenbei erstaunlich, wie stark ein Fuß anschwellen kann :shock:

Ich hab’s ja schon mal gesagt: Wenn es der Frau schlecht geht, ist das einfach beschissener, als wenn man selber flach liegt.

Update:

Und dann geht das Telefon und man bekommt mitgeteilt, dass ja vielleicht doch noch irgendwas und lieber noch ein CT und in den kommenden Tagen

 

3 Gedanken zu „Unverhofft kommt oft oder Glück im Unglück…

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