USB kann stabil sein, muss aber nicht

USB kann stabil sein, muss aber nichtPlötzlich geht das Licht aus

Ich weiß ja nicht, aber irgendwie habe ich mit USB-Port wenig Glück.

Man lädt die E-Zigarette, das Licht geht aus an allem, was an dem USB-Netzteil hängt und der Schuldige ist schnell erkannt.

Na klasse … :roll:

Nun, an sich ist der Akkuträger voll intakt, nur aufladen dürfte ich als problematisch erweisen ;-)

Falls es jemand nicht erkennt:

Beim Kontaktträger in der Mitte fehlt die Hälfte, wo immer die auch geblieben ist :shock:

 

   

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Dies und das noch:

Schublade der (üblen?) Entscheidungen

Schublade der (üblen?) EntscheidungenAufmachen ist der erste Fehler

Jeder hat sie, niemand will sie, alle brauchen sie.

Diese eine Kiste oder Schublade, die offiziell gar nicht existiert, aber trotzdem immer mit umzieht.

Sie steht irgendwo rum, im Keller, im Büro, im Abstellraum, und sie tut so, als wäre sie wichtig. Ist sie auch. Leider. Also, manchmal … vielleicht ;-)

Da drin liegt alles, was jemals an irgendeinem Gerät dranhing, was man nicht sofort zuordnen konnte, und was man deshalb nicht weggeworfen hat. Adapter, Netzteile, mitgelieferte Strippen, die man ohnehin schon hat, aber eben nicht exakt diese. Und weil man sie ja bezahlt hat und weil man ja vielleicht irgendwann mal genau das braucht, bleibt es. (Natürlich bleibt es :roll: )

Das ist der Ort der 20 HDMI Kabel, der 15 USB Verbindungen oder Adapter die heute klingen wie alte Dialekte.

Der Ort der Standards von gestern, die sich weigern, wirklich zu verschwinden. Und irgendwo dazwischen ist garantiert ein Kabel, das man fünfmal hat, aber wenn man es wirklich braucht, findet man nur vier. Mindestens bis Höchstens.

Man kann diese Kiste nicht sinnvoll sortieren. Man kann sie höchstens kurz anheben, einmal tief seufzen und wieder zurückstellen, als wäre nichts gewesen. Wer anfängt, da Ordnung reinzubringen, ist geistig schon auf dem Weg zur Verzweiflung. Das ist nicht Aufräumen, das ist Archäologie. Nur ohne Pinsel und mit mehr Flüchen.

Ich habe angefangen, den Keller aufzuräumen

Also richtig, mit dem naiven Gedanken, dass „einmal durchziehen“ schon irgendwie klappt. Doch dann ist sie mir begegnet. Diese Kiste. Okay, eine davon, wir wollen mal nicht so tun, als wäre es nur eine. Aber diese hier war besonders. So eine Kiste, die schon beim Angucken sagt: „Wenn du mich aufmachst, besitze ich Dich!“

Mein Rat, wenn ihr eure findet:

Öffnet sie nicht! :mrgreen:
   

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Wenn es Dir schon vor’m Kaffee stinkt

Plötzlich riecht es elektrisch die II.Plötzlich riecht es elektrisch die II.

Man stolpert halb am Schlafen in die Küche, will eigentlich nur Kaffee – Wird aber stattdessen von einer Duftnote begrüßt, die einem direkt sagt:

Hier stimmt was nicht.

So eine Mischung aus Elektronik, Ozon und „gleich wird’s teuer“.

In der Küche ist alles ruhig.
Kein Qualm, kein Blitzen, nix. Der Hamster ist schon lange nur noch Erinnerung, der kann also auch nicht im Toaster stecken.

Tochter S. schnuppert ebenfalls skeptisch durch die Gegend – irgendwas riecht komisch, das steht fest.

Der Geruch kommt aus dem Wohnzimmer.

Kurz darauf: Sohnemann steht da, mit dem Ding vom Foto in der Hand. Der Anblick sagt alles.

Der Beweis

Ja, sie existiert – die spontane Selbstentzündung.

Ein USB-C-Kabel. Ohne Gerät dran. Einfach nur eingestöpselt ins Netzteil.
Kein Stromfluss, keine Aktion, kein Auftrag.
Aber offenbar reicht das schon, um sich final zu verabschieden.

Kleines Detail am Rande:

Es ist dasselbe Netzteil wie beim letzten Mal – hier das Debüt.

Langsam wird das Ding verdächtig. Oder es führt eine interne Liste: „Kabel XY – letzter Einsatz zu lange her. Eliminiere.“

Ich werde herausfinden, was da los war.

 


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Dies und das noch:

Plötzlich riecht es elektrisch

Plötzlich riecht es elektrischSachen gibt’s

Da sitzt man in seiner Ecke und plötzlich riecht es nach Ampere.

Man schnüffelt hier, schaut dort und plötzlich ist klar:

Du hast ein USB-C-Kabel weniger :shock:

Natürlich wieder eins, das ganz unten irgendwo in den Tiefen eines Kabelstranges verschwindet :roll:

Hat einfach friedlich wie immer die E-Zigarette geladen und dann mittendrin sowas.

 


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Dies und das noch:

Wenn Du Dir absolut sicher bist …

Wenn Du Dir absolut sicher bist ...… liegst Du vielleicht falsch!

Jedes Mal der gleiche Zirkus.

Du hast ein Gerät mit USB-Anschluss, das liegt aber nicht vor Dir, sondern im Büro.

Du willst ein Anschlusskabel mitnehmen, weil es eben fehlt und bist ganz sicher, dass es noch ein Micro-USB-Port ist. Also nimmst Du die entsprechende Version mit und guckst am nächsten Morgen dumm … :roll:

Nun ja, gut, wenn der Kollege im Büro nebenan noch eine Strippe mit USB-C über hat :mrgreen:

 

   

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Kleiner Erfolgsmoment: Es werde Licht!

Man repariert, was man kaputtgemacht hat ;-)Das konnte man ja nicht so lassen!

Was macht man an einem verlängerten Wochenende?

Wenn es fast ununterbrochen regnet?

Man repariert, was man kaputtgemacht hat ;-)

Leider ließ sich die originale USB-Buchse nicht wieder einsetzten, auf der Platine sind beim Sturz die Leiterbahnen abgerissen.

Kleiner Erfolgsmoment: Es werde Licht!Die Kunst der Improvisation

Das sehe ich aber nicht als dickes Problem an, ein altes USB-Kabel erledigt den Job dann auch – Stecker ab, Adern freilegen, anlöten und gut ist’s.

Okay, jetzt bestimmt das fest installierte Kabel die „Reichweite“, aber zur Not gibt es ja auch noch Verlängerungen.

Der neue Sockel ist jetzt natürlich sozusagen übrig, aber für ein Gerät mit Leuchtdioden habe ich bisher immer eine Verwendung gefunden :mrgreen:

 

 

      

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Dies und das noch:

Wenn die Eule wieder hypnotisieren kann

Wenn die Eule wieder hypnotisieren kannGeht wieder

Wie bereits erwähnt, habe ich ja den Sockel meiner 3D-Eule ruiniert.

Nun, ich mach’s kurz:

Sie hat wieder einen leuchtenden Bode unter den Füßen ;-)

Der Lötkolben ist allerdings im Schrank geblieben, der neue Sockel war billiger als eine neue Buchse, sieht besser aus als der alte und vielleicht, aber nur vielleicht, war ich auch etwas faul hatte ich keine Zeit :mrgreen:

      

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Dies und das noch:

Ein Kopf-Tisch-Moment: keine Eule mehr

Kopf-Tisch mit Patsch!Kopf-Tisch mit Patsch!

Da hat sie unten gelegen, meine 3-D-Eule :shock:

Zum Glück hat es scheinbar „nur“ den Sockel erwischt, aber es ärgert mich trotzdem.

Nie vergessen: Eulen können fliegen

Die hier hat das sogar bewiesen, nur die Landung war mies :roll:

Fragt mich nicht, wie ich das geschafft habe. Sie steht eigentlich total außerhalb jeder Reichweite in meinem Büro auf der Fensterbank. EIGENTLICH ist es völlig unmöglich, dass die 3D-Eule sozusagen den Sittich macht.

Blöderweise habe ich bei der Risikobewertung vor der Aufstellung dieses Hypnose-Vogels nicht bedacht, dass die USB-Strippe für den Strom sich nicht an die aufgestellten Regeln hält und vorlaut in die Weltgeschichte schaut.

Das führt dann dazu, dass sich irgendwie irgendetwas irgendwo irgendwann verheddert und dann liegt der Kram eben unten :roll:

Immerhin kann jetzt die USB-Buchse vom Anschluss ihrer eigenen Wege gehen und ich habe, was ich immer habe – am Ende den Lötkolben in der Hand. Vermute ich wenigstens … noch habe ich gar nichts gemacht :mrgreen:

 

      

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Dies und das noch:

„Was brauch‘ ich denn schon?“

Wer braucht schon USB?Kein Bedarf?

Die Dame des Hauses irgendwann so:

Ach, USB und der Kram, da habe ich nicht viel, irgendwo eine Steckdose reicht.

Ich habe heute zufällig in die Ecke geschaut, normalerweise ist das nicht mein „Bezirk“ :shock:

Nun ja … :mrgreen:

 

Dies und das noch:

Der WLAN-Sonnenschirm

wlansonnenschirmManchmal muss man eben improvisieren

Problemecken

Ich weiß nicht warum, aber, trotz meiner doch recht guten WLAN-Abdeckung hier im Haus und ums Haus herum, ist ausgerechnet an meinem Platz im Garten und am Tisch dort der Empfang meiner Funknetzwerke eher mies.

Zumindest mit der internen Lösung des Notebooks ist der Empfang eher durchwachsen. Nicht, dass die eigentliche Feldstärke schlecht wäre, in der Regel gibt es 3 von 4 Balken, aber so alle paar Minuten, sackt das Ganze ab. Beim WLAN-Symbol erscheint dann nur dieser gefürchtete Punkt, an dem man erkennt, dass man mit einem Netzwerk verbunden ist, das aber nutzlos ist.

Das Merkwürdige an der Sache ist die Tatsache, dass ausgerechnet dieses genutzte Notebook, mit dem ich eben outdoor unterwegs bin, auf dem Campus der SRH in Heidelberg noch eine brauchbare Verbindung in Winkeln herstellt, in denen andere Geräte noch nicht mal ein Netzwerk sehen. Verrückt …

Die Lösung?

Man besorge sich einen gescheiten USB-WLAN-Stick, packe diesen an eine USB-Verlängerung und bastle sich einen WLAN-Sonnenschirm ;-)

Ich bin übrigens erstaunt, wie gut dieser WLAN-Stick seinen Dienst verrichtet, ist vielleicht auch dem USB 3 geschuldet, keine Ahnung. Jedenfalls sind meine Erfahrungen mit USB und WLAN in der Summe eher so semi … :roll:

 

 

Dies und das noch: