7 Tage bis zur Prüfung

learnerReminder

In einer Woche um diese Uhrzeit ist die Prüfung bereits vorbei.

Zeit für mich, mal wieder eine kleine Erinnerung zu bloggen, dass ich das nicht vergesse ;-)

Auf dem Foto ist das Pensum zu sehen, das ich bis Montag noch meinem Kopf zumuten möchte.

Nun, dann mal ran!

 

 

 

8 Tage bis zur Prüfung – Aus dem Internatsalltag

hase_1Abendspaziergang

Gerade, wenn man in einer anstrengenden Phase steckt, ist es schon wichtig, sich auch gelegentlich bei einem Spaziergang den Kopf etwas freizumachen.

So eine kleine Quasselrunde nach Feierabend ist schon etwas wert, was natürlich nur funktioniert, wenn man nicht alleine geht, sonst wär’s eher bedenklich. Man spaziert also so vor sich hin und plötzlich zeigt Deine Begleiterin auf einen Punkt am Wegesrand.

Da leuchtet etwas! :shock:

Klausurdämonen? Kommt nun die Bestrafung für Faulheit statt Lerneifer? Gefahr gar?

hase_2Ne, nur ein kleiner Hase, der im Gras Pause macht ;-)

Entschuldigt mal wieder die grausige Bildqualität, aber mehr war auch aus dem Licht von zwei Smartphones nicht herauszuholen. Jedenfalls nicht, ohne den Hoppser da in Panik zu versetzen.

Immerhin ist das Häschen lange genug sitzen geblieben, um bis auf einen halben Meter an ihn (oder sie?) heranzukommen.

Meine Begleitung meinte auch eher, eine Chance hatte das Tier eh nicht, ich hab’s ja geblendet … :mrgreen:

 

 

 

 

9 Tage bis zur Prüfung, aber noch voller Energie

schuhdingensDa sind vielleicht Kraftreserven!?

Man kann ja die Augen verdrehen, dass ich um eine Prüfung hier so ein Geschiss mache, aber, hey, IHR müsst das Ding ja auch nicht schreiben und der Druck vorher kostet wirklich Energie ;-)

Ne, aber im Ernst, vielleicht habe ich mich doch beim Lernen noch nicht total verausgabt, um einen Schuhlöffel zu verbiegen, reicht’s scheinbar noch :mrgreen:

Kein Witz, das Ding ist aus Metall und habe nur ein paar neue Sportschuhe angezogen, die vielleicht noch etwas steif sind :oops:

 

 

10 Tage bis zur Prüfung, Humor tut gut ;-)

hoeschenImmerhin was zum Lachen

Im Augenblick ist hier im Internat der Alltag natürlich auf die kommende Prüfung ausgerichtet, alles fühlt sich irgendwie angespannter, konzentrierter und auch leicht reizbar an.

Da ist es auf jeden Fall wirklich entspannend, wenn man solche Fundstücke wie dort auf dem Foto vorfindet, die offensichtlich jemand nicht mehr benötigt und sozusagen der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt hat. Das war übrigens gestern am späteren Abend, heute früh war alles verschwunden.

Das eigentlich Witzige war natürlich nicht die Wäsche, aber die Sprüche, die rund um den Fundort zu hören waren, die haben für Lachtränen gesorgt. Die Fantasie der Mitschüler ist zuweilen beeindruckend :mrgreen:

Und, nein, ich hatte und habe mit den Dinger nix zu tun ;-)

 

 

11 Tage bis zur Prüfung

nix_mit_draussen_wetterBei dem Wetter?

Also, mein Plan, mal bei Sonne draußen zu lernen, der will nicht so recht funktionieren.

Aber Sonntag ist ja auch Ruhetag, gell? ;-)

Ne, ich habe nicht gar nichts gemacht bisher, aber wenig ist eben das Gegenteil von viel :roll:

Na, der Tag hat ja noch ein paar Stunden :mrgreen:

 

12 Tage bis zur Prüfung

pruevo12Warum ich das blogge?

Na, damit ich mir selber in den Hintern trete ;-)

Ne, im Ernst … 

Es ist schon ein Unterschied, ob man denkt: „Sind ja noch fast zwei Wochen …!“, oder ob man im eigenen Blog sieht, wie viel noch getan werden will und wie schnell der Tagezähler herunterrattert.

Viel mehr kann ich gerade nicht schreiben, lernen und so :mrgreen:

 

 

Guten Morgen ;-)

Der OK-guten-Morgen-Kaffe ;-)Guten Morgen

Noch 13 Tage bis zur Prüfung, also heute (wahrscheinlich) nur ein kurzer Gruß an meine Leserschaft, die Zeit ist knapp ;-)

 

 

Prüfung 1 von 4 oder: 14 Tage to go …

14-to-goLass Dich mal prüfen!

Ein Teil der Leserschaft hier wird es mitbekommen haben, dem Rest erzähle ich es jetzt einfach noch mal:

Ich befinde mich in einer Umschulung zum Kaufmann im E-Commerce.

Das Ganze dauert zwei Jahre, findet bei der SRH in Heidelberg statt und endet eigentlich im Sommer 2023. Ich bin, um der Fahrerei zu entkommen, meist im Internat untergebracht und kann Euch eines sagen: Der Corona-Zirkus hat die Sache bisher echt nicht einfacher gemacht :roll:

Das nur mal so am Rande, nebenbei ist aber auch erschreckend, wie die Zeit rennt

Was passiert aber nun so einem Glückspilz wie mir?

Kurz nach Ausbildungsbeginn wird bekannt, dass eine der anfallenden Prüfungen vorgezogen stattfindet. Tja, was soll ich sagen? Am 5. Mai, also in genau 14 Tagen, da ist es so weit. Das Ergebnis macht 25 % der Endnote aus, also sollte man vielleicht ein paar Punkte holen, um sich am Ende nicht die Abschlussnote zu versauen. Minimales Ziel sollte das Bestehen der Prüfung an sich sein, ist ja auch irgendwie wichtig ;-)

Was das heißt?

Powerlernen in den nächsten zwei Wochen! Blog und andere Dinge werden also etwas heruntergefahren, der Frustlevel steigt und mehr weiß ich auch noch nicht. Das Foto sieht chillig aus? Bequem = Ja, entspannend = Nein!

Heute ist zunächst eine Gesamtübersicht auf meinem persönlichen Lernplan, ich will erst mal eingrenzen, wo ich noch dringend was machen muss. Nebenbei, ist „überall“ eigentlich viel? :mrgreen:

 

 

Den Feiertag mal noch nutzen …

akustik_techniker_checkNoch mal Musik an – Kopf aus

So, dann ist auch in diesem Jahr der Ostermontag erreicht. Ich hoffe, ich kann diesen Feiertag mit all dem verbringen, was ich gerne mache, vorne weg, ein bisschen die Saiten zu strapazieren.

Euch allen wünsche ich das natürlich auch!

Also, muss ja keine Gitarre sein, gell? Macht halt, was Ihr wollt und mögt ;-)

Dank einer vorgezogenen Prüfung in der Umschulung am 5. Mai werden die kommenden zweieinhalb Wochen ziemlich anstrengend, da helfen auch die Ferien nicht weiter. Eigentlich könnte ich noch bis kommenden Sonntag zu Hause verweilen, lernbedingt werde ich aber schon in den nächsten Tagen wieder ins Internat fahren.  Mein Gewissen lässt einfach nicht zu, mich in dieser Situation auf die faule Haut zu legen.

Wie auch immer, heute noch mal Spaß, ab morgen dann Pflicht.

Meine beiden Techniker auf dem Foto (Eulenfimmel und so ….) haben sich schon vom ordnungsgemäßen Zustand der Instrumente überzeugt, es kann also losgehen :mrgreen:

 

 

Im Frühling kann man bestimmt wieder draußen lernen!

outdoorDie Idee ist sicher gut!

Nach den ersten Sonnentagen vor einiger Zeit kam so die Idee auf, dass man ja vielleicht demnächst am Wochenende auch wieder im Freien eine kleine Lernrunde bildet.

Nun ja, heute eher nicht … :roll:

:mrgreen:

 

 

 

Der Plan für’s Wochenende

lernenFrüher wurde gefeiert!

Tja, es gab mal Zeiten, da hat man für das kommende Wochenende die Partyvorräte auf Vordermann gebracht, heute ist es der Lernstoff für kommende Prüfungen ;-)

Was diese Dinge gemeinsam haben? Am Ende gibt’s den dicken Kopf :mrgreen:

 

 

 

 

Manchmal dauert’s halt länger

aufzugWenn einem etwas bewusst wird…

Ich sitze hier in meinem Zimmer im 5. Obergeschoss, in der Regel benutze ich den Aufzug, weil das einfach bequemer ist ;-)

Ich habe mich gerade echt gefragt, wie viele Stunden ich am Ende der Umschulung da wohl vorgestanden habe und auch, welche Strecke ich final mit den Teilen gefahren bin.

Ich glaube, wenn ich irgendwann diese Wand mit den Türen nicht mehr sehe, fehlt mir glatt etwas :mrgreen:

 

 

Aus dem Internatsleben: Die erste Nacht …

internatsbettDer Mensch ist ein Gewohnheitstier!

Wie die meisten Leser hier wissen, befinde ich mich momentan in einer beruflichen Vollzeitumschulung.

Fragt mich nicht, wie man mit zarten 52 (fast 53) Jahren dazu kommt, ich weiß es auch nicht mehr so genau, es ist halt so ;-)

Mal hier mal dort

In den letzten nicht ganz 12 Monaten hat es sich durch Corona (und auch noch einige andere Umstände) immer wieder ergeben, dass einige Wochen des Unterrichts im Internat, andere von zu Hause aus durchgeführt werden konnten oder mussten.
Rein vom Lerneffekt her ist das Verbleiben im Internat eigentlich bisher immer die bessere Wahl gewesen, wenn man jedoch mehrere Wochen am Stück wieder im heimischen Bett verbringen kann, hat das natürlich durchaus auch seinen Reiz, sodass sich das immer wieder mal im Wechsel ausgenutzt habe.
Die Umgewöhnung ist meist nicht sehr schwierig, schließlich hat man sich im Laufe der Zeit an jedem seiner Aufenthaltsorte einigermaßen eingerichtet, zu Hause ist ohnehin irgendwie die Referenz für den Rest.

Die erste Nacht

Woran ich mich bei dem Ganzen jedoch wahrscheinlich nie gewöhnen werde, ist die jeweils erste Nacht, wenn man seinen Aufenthaltsort mal wieder geändert hat.
Das beginnt bei ganz banalen Dingen, wie, dass ich hier im Internat rechts aus dem Bett aussteige, zu Hause dagegen linksherum. Was natürlich zur Folge hat, dass, wenn man gerade angereist ist, in der ersten Nacht der Geist noch nicht so ganz auf die neuen Zustände reagieren will und mal prompt in die falsche Richtung startet.
Im Internat ist es bestenfalls schmerzhaft, wenn ich vor die Wand trete, die sich eben auf der linken Seite befindet. Wesentlich schlimmer ist dies zu Hause, wenn man beim Aussteigen nachts aus dem Bett anstatt des Fußbodens seine eigene Ehefrau unter den Füßen vorfindet!

Leute, glaub mir, das kann Ärger geben :oops:

Weiter geht es mit diesen kleinen Problemchen dann, wenn nachts mal wieder der Weg zum Klo angesagt ist. Hier hat allerdings das Internat klar die Nase vorne, nicht ganz 6 Meter aus dem Bett heraus einmal um die Ecke – schon bin ich dort.
Im trauten Heim Nummer 1, muss ich durch den Flur und eine kleine Treppe herunter, was im verpeilten Zustand des Nachtschlafes gelegentlich schon zu einem Drahtseilakt werden kann, wenn man das ignoriert. Nun, man gewöhnt sich an alles, aber mit Schmerzen lernt man doch schneller.

Lange Rede kurzer Sinn:

Die erste Nacht ist immer Mist :mrgreen:

 

 

Das Wetter-Spaziergang-System-Komfortpaket!

wetter_mit_systemWetter mit System?

Einer der Vorzüge des Internatslebens während meiner Umschulung hier bei der SRH in Heidelberg, ist die Tatsache, dass man sich den Tag beinahe komplett nach Lust und Laune eintakten kann. Jedenfalls dann, wenn kein Unterricht stattfindet, also am Wochenende. Ein bisschen Lernerei ist natürlich auch nicht die schlechteste Idee, aber das macht man ja nun auch nicht 24 Stunden am Tag.

Ist das Wetter mistig, kann man früh den Kopf in die Bücher oder Office-Dokumente stecken, ohne, dass man durch das Familienleben abgelenkt wird. Passt das Wetter, ist es allerdings durchaus sinnvoll, sich in Ruhe den Heidelberger Wind durch ein paar Minuten Aufenthalt an der frischen Luft um die Nase wehen zu lassen, gelernt wird dann eben später. Zu Hause müsste schon der Takt der Mitbewohner eingeplant werden, das entfällt hier total.

Man schaut früh aus dem Fenster, entdeckt die Sonne, was ja nach dem Wind in den letzten beiden Tagen wirklich ein erfreulicher Anblick ist und beschließt, einen kleinen Spaziergang rund um den Campus zu machen, vielleicht auch etwas weiter.
Das Thermometer zeigt 6°, die Sonne scheint, also zieht man besser eine vernünftige und dickere Jacke an, aber eben keinen Hoodie oder sonstiges Winterwerkzeug, das könnte zu warm sein.

Was stellt man fest?

Das Wetter hat heute System!

Warum?

Während einem die Sonne von vorne durchaus das Wasser aus den Poren drückt, pustet Wind diese gleich wieder trocken, was zur Folge hat, dass man bei der schweißtreibenden Lauferei vor lauter Hitze glatt friert.
Damit hat das Menschlein alles, was das Wetter zu bieten hat, in einer einzigen Spazierrunde erlebt! Mehr Service geht nicht, oder? ;-)

 

 

Die schöne und moderne Onlinewelt

onlineklausurPremiere

Das soll mal einer sagen, man erlebt nichts Neues mehr!

Wie die meisten hier ja schon mitbekommen haben dürften, befinde ich mich aktuell in einer Umschulung.

Bedingt durch die Pandemiewirren, sind wir seit März 2020 allerdings immer wieder gezwungen, in den Onlineunterricht auszuweichen, um die Ausbildung überhaupt zu realisieren. In der Regel findet der Unterricht wechselseitig statt, immer eine Woche jeweils zu Hause und die nächste wieder im Präsenzunterricht auf dem Campus.

Aber keine Regel ohne Ausnahme!

Immer wieder nach den Ferien oder wenn größere Heimaufenthalte angestanden haben, ist es aus organisatorischen Gründen notwendig, mehrere Onlinewochen am Stück zu praktizieren.

Nun ist es ja so, dass man während einer Ausbildung auch des Öfteren seinen Wissensstand abfragen (lassen) muss, es stehen die heiß geliebten Klausuren, etwas billiger ausgedrückt: Klassenarbeiten auf dem Plan.

Bisher war es uns planungstechnisch immer möglich, diese Klausuren während der Präsenzphasen zu erledigen, da dies für alle Beteiligten im Regelfalle der einfachere Weg ist. Leider hat sich dabei aber in der Vergangenheit gezeigt, dass die teilweise sehr kurzfristig angesetzten Onlinephasen dafür sorgen, dass viele dieser kleinen Lernstandserhebungen immer wieder aufgeschoben werden müssen, um somit dann in der nächsten Präsenzphase geballt aufzutreten, was weder für die auszubildende Truppe noch für die Dozenten eine besondere Freude darstellt.

Heute habe ich das erste Mal eine Onlineklausur genießen dürfen!

Natürlich fühlt sich zu Beginn alles relativ fremd an, weil man sehr auf die Technik angewiesen ist, die in den letzten Monaten durchaus bewiesen hat, dass sie auch gerne mal ihre eigene Vorstellung vom Unterrichtsablauf aufzeigt und uns Pausen durch Aussetzer gönnt. Während einer Klausur ist so was aber, gelinde gesagt, scheiße ;-)

Da ich von Natur aus wohl doch ein Online- und Technikjunkie bin, muss ich zugeben, dass mir die neue Möglichkeit, in Jogginghose und Hausschuhen die kleine Prüfung im privaten technischen Umfeld abzulegen, durchaus sehr zugesagt hat.

Und auch wenn der Druck und Stress durch die Vorbereitung und die eigentliche Durchführung der Klausur dadurch nicht unbedingt weniger worden ist, kam mir die heutige Klausur doch ein klein wenig entspannter vor und man kommt auch nicht wirklich in die Versuchung zu mogeln, weil erstens der digitale Klassenlehrer einem auf die Finger schaut und zweitens die Zeit auch einfach viel zu gering wäre, um großartig andere Wissensquellen anzuzapfen.

Unterm Strich: Nur weil es digital und modern ist, muss es ja nicht schlecht sein :mrgreen: