Sehen, erkennen und machen (lassen)

Sehen, erkennen und machenWenn die KI aushilft

Ihr kennt das vielleicht:

Man sieht etwas im Alltag und entdeckt darin etwas anderes.

Wie soll ich sagen …

So etwas passiert mir immer mal wieder …

Okay, ja, ich habe ja nie behauptet, dass es auch gut sein muss oder ich da Talent habe :roll:

Man macht eben was aus den Fähigkeiten, die man zu dem Zeitpunkt hat, gell? ;-)

Mittlerweile ist es aber so schön möglich, einer KI einfach den Auslöser eines Gedankens zu senden, ihr mitzuteilen, was man sich denkt und sie macht was draus.

Hat auch so ein bisschen was vom Ü-Ei, man weiß nie, wie das Ergebnis aussieht.

Sehen, erkennen und machen (lassen), so'n KI-Ding ebenWarum macht man sowas?

Nun, weil ich das machen MUSS, ich vielleicht eine Macke habe und die KI auch für Leute da ist, die völlig durchgeknallt sind :mrgreen:

 

   

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Manchmal sagen Dinge etwas!

Manchmal sagen Dinge etwas!Im Auge des Betrachters eben

Mein Kissen auf dem Gartenstuhl, ein paar Sekunden, bevor ich mich setze.

Krass, oder? Ein echtes Foto von einem Kissen, DAS hat das Internet gebraucht!

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Dies und das noch:

Ein bisschen @Job ;-)

Ein bisschen @Job ;-)Wenn man eher derjenige ist …

… der andere vor die Kameralinse zerrt, kann man ja vielleicht auch einfach mal ein Foto posten, auf dem man selber ein blödes Gesicht zieht ;-)

Timmi, Du hast mal wieder den perfekten Moment erwischt :mrgreen:

Mit Gruß an Tim, Ronny, Daniel und den ganzen Rest der RESIS-TEC und eSYS-TEC Truppen!

 

 


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Dies und das noch:

Wenn die Kamera den Boss (nicht) erkennt

Wenn die Kamera den Boss (nicht) erkenntEr ist eben der fotogener, der Bruce

Die Situation:

Ich bin schon etwas spät dran mit dem Umtausch meines rosa Führerscheins gegen dieses neue Teil im Scheckkartenformat, was man ja neuerdings braucht.

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass man mir mal sagte, dieses Dokument ist lebenslang gültig?

Nein?

Also, man sagte mir einst, dieses Dokument ist lebenslang gültig!

Aber es ist doch nett, wie man per Gesetz zusätzliche Einnahmen generiert, gell? ;-)

Lassen wir das!

Jedenfalls braucht man für die Umsetzung dieses ganzen Krempels Passfotos. Da ich am Freitag ohnehin einen Termin in Bensheim hatte und noch ein bisschen Zeit totzuschlagen war, kam ich spontan auf die Idee, eben bei DM reinzuhüpfen und mein mehr oder weniger edles Haupt auf Papier verewigen zu lassen.

Mehr als die ca. 8 Euro ist mir so etwas nicht wert und immerhin sollte diese Ausgabe gar nicht notwendig sein, denn mein aktueller Führerschein (als lebenslang gültiges Dokument!) erfüllt noch voll und ganz seinen Zweck!

Tücke im Detail

Eigentlich keine große Sache. Man hockt sich vor die Linse der Kamera, macht ein mehr oder weniger bescheuertes Gesicht und ist fertig.

Wenn die wirklich fähige Mitarbeiterin im Laden aber so langsam Sorgenfalten im Gesicht bekommt und permanent die Kamera und das Motiv selber umpositioniert, dann lässt sich erahnen, dass was faul ist.

Irgendwann entfährt ihr ein entnervtes „Mehr als ein Gesicht erkannt“ und plötzlich ist klar, ich kann unmöglich alleine dort vor der Wand sitzen.

Stalker, Geister, gespaltene Persönlichkeit? :shock:

Zum Glück hat die werte Gattin im Hintergrund mitgedacht und nach einem kurzen „Ich weiß, was da ist!“, hilft es, einfach den Herrn Springsteen auf dem T-Shirt abzudecken, damit die Kamera ihren Job machen kann.

So im Nachhinein wundert mich das nicht … Wer will schon mich knipsen, wenn Bruce Springsteen zu sehen ist?

So'n Foto eben ...Und ich mach’s doch

Beim Schreiben der Zeilen hier habe ich echt lange überlegt, ob ich das fertige Ergebnis wirklich zeige.

Die Dame hat mich nämlich extra gefragt, ob ich mit den Bildern zufrieden bin, weil ich mir einfach das Lachen kaum noch verkneifen konnte. Es hätte aber keinen Sinn ergeben, mich erneut vor die Linse zu setzen, der Lachflash wäre mir sicher gewesen.

Ach, scheiß drauf, ich mach’s doch :mrgreen:

 


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Momente im Bild: Magnetische Launen

Momente im Bild: Magnetische LaunenSocial-Media geschädigt?

Jedenfalls sollte man mir nichts in die Hand geben, aus dem man so etwas bauen kann!

Aber wenn Job, Social-Media und Smileys sich so perfekt ergänzen, dann kann ich eben nicht anders :mrgreen:

 

 

   

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Momente im Bild – Nie macht man’s richtig …

Unhappy ;-)Hätte ich doch das Auto nehmen sollen?

Manchmal stellt sich ja die Frage, ob man nun mit dem Auto fahren oder doch lieber zu Fuß gehen sollte.

Nun, da heute nur ein minimaler Einkauf angesagt war, habe ich mich entschlossen, mit der Gattin zu laufen. Das Wetter passte, Bewegung ist nie falsch, allerdings musste ich auch eine gewisse Faulheit überwinden.

Da ich mich darüber hinaus allerdings früh auch schon mit dem Amtsschimmel auseinandersetzen musste, war so ein kleines Bisschen Stressabbau durch Bewegung vielleicht auch keine schlechte Idee …

Da ist der Smiley aber nicht fröhlich!

Wenn aber dann sogar die Technik Dir mitteilt, dass sie es traurig findet, wenn man nicht mit dem Auto kommt, dann hätte man vielleicht doch lieber fahren sollen! :mrgreen:

Ok, vielleicht lag es auch an dem Auto, das uns da 10 Sekunden später überholt hat ;-)

 

 

 

 


Der Desasterkreis ist @sesselphilosoph bei InstagramAuf ein Wort, weil es mir gerade beim Thema „Bilder“ einfällt!

Wenn jemand von Euch auch bei Instagram herumturnt und wir uns dort noch nicht begegnet sind, das hier bin ich:

@sesselphilosoph bei Instagram

Warum dort nicht als „desasterkreis„?

Weil da bei der Erstellung des Accounts etwas verbaselt wurde (ne, nicht vom mir!) und der Name seitdem reserviert ist. Irgendwie habe ich es geschafft, den gleich im ersten Anlauf damals in ein Desaster zu verwandeln, den Accountnamen … :mrgreen:


Weitere Momente im Bild und ein Wort zur Nutzung von Material aus dieser Webseite.

 

Dies und das noch:

Zuwachs beim Bügelperlen-Emoji

Zuwachs bei der Bügelperlen-Emoji-Familie ;-)Einsamkeit ist doof!

Ihr wisst schon, das Tochter-Vater-Wochenend-Projekt. Manchmal muss man eben noch ein wenig testen, außerdem wäre es nicht nett, den kleinen Smiley alleine in dieser Welt existieren zu lassen ;-)

 

 

 

Dies und das noch:

Von Pilzen und Schrecklichem im Garten

Der KopfSchaut Euch das an!

So, da ist es, das Foto, welches das Gehirn fordert!

Wer jetzt einfach sagt, dass da nur ein Pilz zu sehen ist, der ist leider verloren. Nein, nicht im Leben oder so, aber beim Lesen dieses Artikels hier, in dem wir dem Schrecken folgen. Quatsch Schrecken – dem Schrecklichsten!

Schrecken?

Ja, sicher! Ihr müsst das doch auch sehen! Klar, die Qualität des Fotos ist nicht so toll, aber ich musste ja auch einiges auf mich nehmen, um es aufzunehmen. Nah ran musste ich, ohne Schutz und Eskorte, im gruseligen Morgennebel und auf Schlappen im nassen Gras. OK, eigentlich mit Schuhen, aber es HÄTTEN auch Pantoffeln sein können, nicht? Hölle, ich sag’s Euch.

Immer noch nicht zu erkennen?

OK, dann gebe ich noch einen kleinen Tipp, allerdings dieses Mal mit Texthilfen, weil meine Kreativität nach diesem Meisterwerk noch nicht wieder bereit ist, neue Herausforderungen anzunehmen.

⬇ Warnung, die Erkenntnis kann schockieren! ⬇

Also wirklich, überlegt es Euch, falls Ihr noch unsicher seid, was da zu sehen ist. Noch kann das alte Leben weitergehen.

Gleich ist es so weit!

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Der Maskeneffekt

moralei-mit-maskeBeobachtungen

Wer jetzt mal an bestimmten Orten etwas genauer hinschaut, sieht durchaus Menschen, die mit einer Art Gesichtsmaske durch die Gegend laufen. Nicht ganz freiwillig vielleicht, wer weiß ;-)

Jedenfalls ist es nicht ganz uninteressant, sich die kleinen Problemchen anzusehen, die mit so einem Spuckschutz auftreten, die im Alltagsleben ansonsten, gleich wieder untergehen.

Es beginnt schon beim Betreten eines Geschäftes. Man kommt parallel mit einer fremden Dame am Eingang an und möchte Ihr, mit einem Lächeln den Vortritt lassen. Es ergibt sich ein Augenkontakt, der allerdings eher wie eine Drohung wirkt. Klar, schlagartig wird mit bewusst, dass sie weder meine, noch ich ihre vielleicht vorhandenen Lippenbewegungen sehe! Ist Euch schon mal aufgefallen, dass die Augen beim Lächeln unter Umständen einen echt bedrohlichen Ausdruck rüberbringen können? Das geht bis zum Auslösen des Fluchtreflexes!

Na, kein Problem, es gibt ja noch die gute alte Sprache. „Ladys first!“, will ich sagen, „Läffys fift!“, sage ich. Scheiß Maske, habe ich mich also wieder mal zu Affen gemacht. Da von der Dame aber auch nur ein Zwinkern und ein genuscheltes „Alleff gut!“, herüberschallt, teilt sich der Schmerz wohl eher.

Es geht nun also rein, in den Laden, der wohl noch nie so gut gefilterte Luft besessen haben wird. Das erste, was mir auffällt: Weder der vertraute Brotgeruch, noch dieses dezente Gemüsearoma erreichen die Nase. Es riecht, wie es mit dem umgebauten Bettlaken vor dem Gesicht schon seit der ersten Sekunde des Tragens riecht. Bestenfalls ein Eigenduft könnte eintreten, zum Glück leide ich nicht unter Mundgeruch. Wobei, würde man den eigenen Mief eigentlich wahrnehmen?

Irgendwie wirkt überhaupt der ganze Einkauf merkwürdig. Mir wird plötzlich aber auch klar, warum das so ist. Man kann durch die zerstückelte Mimik der Miteinkäufer, deren Gemütszustand nicht mehr einschätzen. Alle wirken so, als wenn sie für die nächste Tomate bereit sind, auch den letzten Kampf zu bestreiten. Was vielleicht auch doppelt gefährlich ist, immerhin sind die Folgen der Hamsterkäufe, noch in einigen Regalen zu erkennen.

Immerhin ist aber bestimmt ein Viertel meiner Runde durch das Geschäft sowieso nur im Nebel sichtbar, meine Brille beschlägt. Während andere ihre Schnitzel sortieren, entwickle ich mich tief in meinem Inneren, zum Lüftungstechniker. Ich teste verschiedene Brillen- und Maskenpositionen, die Intuition hat blitzschnell völlig neue Atemtechniken parat und das Ausatmen, bekommt eine komplett neue Bedeutung. Kann man alles machen, so richtig funktionieren wird es aber erst, wenn die Brille die passende Temperatur angenommen hat. Nur, so lange möchte ich hier auf dem Maskenball gar nicht verweilen.

OK, nächster Schritt: Kasse!

Irgendwie überkommt mich beim Auflegen der Waren auf das Kassenband das fast nicht zu unterdrückende Bedürfnis, den Mist einfach vom Gesicht zu reißen. Das Atmen ist anstrengender, die Brille schon wieder vernebelt und durch das ständige Hin und Her beim Umpacken, sitzt auch die Maske nicht mehr gut. Es zieht am Ohr, drückt auf die Nase und zerrt an der Brille.

Der Bezahlvorgang, wird die reinste Brüllorgie. Während ich die Kassiererin noch halbwegs gut verstehen kann, muss ich nun nicht nur gegen die Schutzscheibe, sondern auch durch den Stoff der Maske ankämpfen, wenn ich antworte, Löhnen am Limit!

Raus, nur noch raus! Weg von all den Lebensmitteln, nur noch zum Auto! Mittlerweile hat es begonnen zu regnen, damit ist meine Brille nun endgültig nutzlos. Erst mal Schutz unter der geöffneten Kofferraumklappe suchen und Luft holen. Was mit aber auch wieder die Chance gibt zu sehen, wie meine Mitmenschen gerade an die Situation herangehen.

Von links kommt ein Herr auf einem Fahrrad, der seine Maske während der Fahrt wohl unter dem Kinn hängen hatte. Nun, es regnet, das Teil ist Nass seine Reaktionen beim Aufsetzen, kann ich gar nicht beschreiben. Wenn es nicht so unverschämt wäre, hätte ich ihn gerne um die Filmrechte gebeten.

Jeder oder jede fünfte kommt schon mit der aufgesetzten Atemmaske im Auto an, viele andere gehen zu den Einkaufswagen und drehen unverrichteter Dinge wieder um – Maske im Fahrzeug vergessen?!

Mir reichts, ab nach Hause. Für heute ist genug gefiltert worden.

Ein Maskenaffe

 

Dies und das noch:

Lappen vor’s Gesicht!

Ein Haufen MaskenAb heute!

Nicht vergessen, seit Mitternacht ist es Pflicht, in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln Atemmasken zu tragen, sonst kann es teuer werden ;-)

50 (T)euros kann’s kosten, wenn man seinen Kram ohne Schutz erledigt.

Nicht, dass Ihr noch Viren aufsaugt oder durch die Gegend pustet!

Denkt dran, für die Heißgetränkefans, habe ich da noch eine Idee offen! :mrgreen: Natürlich sollte man auch alles richtig machen, jedenfalls so lange, bis es neue Erkenntnisse gibt.

 

 

 

Dies und das noch: