Persönlicher Wochenrückblick – KW 13/14 2020 – Meine Top-5

Persönliche Top-5 der Nachrichten, SymbolfotoZeit für meinen persönlichen Wochenrückblick!

Gefühlt, gehört oder erlebt, ohne Garantie auf Richtigkeit, aus dem Bauch heraus.

 

KW 13/14 2020 – Meine Top-5:

Platz 1: Corona…

Platz 2: … niemand weiß genau…

Platz 3: … was genau …

Platz 4: – … wann genau …

Platz 5: – … als nächstes geschieht…

Für die Dauer des Sonderzustandes, hier noch 2 Links. Einmal zur aktuellen Situation der Maßnahmen, dazu noch eine Übersicht, wie die offiziellen Infektionszahlen aussehen:

Link: Tagesaktuelles vom Bundesministerium für Gesundheit.

Link: Aktuelle Zahlen beim Robert Koch Institut. (Nachtrag: Wissen aber auch nicht immer, was sie nun mitteilen wollen…)

Ohne Wertung, ohne Kommentar, einfach nur notiert :!:

 

 

 

Mal eben die Tochter zur Arbeit fahren…

Driving @nightDie Aufgabe

Meine beiden Mädels, sind aktuell auf Bus und Bahn angewiesen. Da wir nicht sehr weit vom Bahnhof entfernt wohnen, ist dies eigentlich kein großes Problem. Beide arbeiten im gleichen Betrieb und in aller Regel, kann der öffentliche Personennahverkehr für die Arbeitswege genutzt werden. Jedenfalls immer dann, wenn er denn auch Transporte vornimmt, was allerdings hier nicht der Fall war, später aber auch niemanden der Verantwortlichen, wirklich interessiert hat.

Jedenfalls ist es nun so, dass ich bzw. meine Frau dann Taxi spielen müssen, wenn der Weg von A nach B nicht bewältigt werden kann. Irgendwie scheint es aber so zu sein, dass bei absolut gleichen Voraussetzungen, der Weg mit Tochter B. irgendwie anders bestrahlt ist.

Spring mir vor die Haube, Kleines

Die erste merkwürdige Tour ist schon einige Wochen her, was die Sache aber nicht weniger merkwürdig macht.

Mein Start erfolgt an einem stinknormalen Samstag, um besagte Tochter von der Nachtschicht abzuholen. Ich rolle in Heppenheim so die Straße entlang, da springt eine Frau auf die Straße, nur wenige Meter vor meiner Motorhaube. BREMSE!!! Ich mache die Scheibe runter und brülle: „Hast Du den Knall nicht gehört? Weißt Du nicht, was für ein Papierkram dran hängt, wenn ich Dich in die Straße bügele?“ Sie erzählt wirr etwas von Herzschrittmacher, Drainagen, Heppenheim und Krankenhaus. Ganz langsam humpelt dann auch noch ein Männlein heran, dem es augenscheinlich nicht gut geht. Er soll wohl zum Arzt, irgendwie aber ohne Rettungswagen. Nun ja, ich bin ein hilfsbereiter Mensch und nehme die beiden mit, es liegt fast auf meinem Weg. Zusammengefasst habe ich die Zwei dann an einer Tankstelle rausgelassen, wo wohl erst der Alkoholvorrat ergänzt werden muss, sehr aufschlussreich. Eine zweite Chance bekommt Ihr nicht, Lady, never!

Spring mir schon wieder vor die Haube, Kleines

Genau eine Woche später, muss ich die gleiche Tochter von der gleichen Arbeit abholen, jetzt allerdings um reichlich nach Mitternacht. Wir sind auf dem Rückweg und nur ein paar Meter weiter, wie beim ersten Vorfall. Aus dem Augenwinkel sehe ich etwas von der rechten Seite kommen, erneut ab auf die Bremse! Aus dem Nichts steht schon wieder ein Weiblein vor meinem Auto und schreit um Hilfe! Sie geht zum Beifahrerfenster, Tochter macht das Fenster auf und fragt, was los ist. „Polizei, Mord, Totschlag, rufen Sie bitte die Polizei, ich bin überfallen worden, alles weg, Alarm, Hilfe„, höre ich nur, während ich versuche, irgendwie das Auto etwas an die Seite zu bewegen, ohne diese Dame da umzufahren. Tochter wählt schon den Notruf, man weiß ja nun nie, welche Gefahr die Frau erlebt hat, da braust zeitgleich ein komplett unbeleuchtetes Auto an uns vorbei, ganz knapp, ganz dunkel. „Das kann nur ein Traum sein!…„, denke ich mir, das war eng.

Weiterlesen

Eine Corona-Einkaufstour

Irgendein Einkaufswagen...Du musst!

Wer kennt es nicht:

Der Kühlschrank wird leer, auf der Essenliste stehen Gerichte, für die bestimmte Zutaten benötigt werden – Kurz, Du musst einkaufen.

In normalen Zeiten, ist dies ja ein völlig normaler Vorgang, eigentlich denkt man nicht groß darüber nach. Es sei denn, es ist zum Beispiel Weihnachten oder Du hast, dummerweise, zu viel Kaffee in Dich hineingeschüttet. Normalerweise…

Die Sondersituation

Jetzt haben wir aber eben, dummerweise, keine normalen Zeiten. Menschen können durch die aktuellen Zustände sozusagen der Paranoia freien Lauf lassen. Einige Viren machen das Gleiche, es ist eine Gegenwart erreicht, in der alle das machen können, was sie wollen. Alles, nur eben nicht das Essen, nach dem gerade der Sinn steht. In diesen Wirren um Corona gehst Du nämlich erst einkaufen und überlegst dann, was Du aus dem, was Du ergattern konntest, überhaupt basteln kannst.

Wobei diejenigen, die an den leeren Regalen schuld sind, ja auch nicht besser dastehen! Wir zum Beispiel haben bei der letzten Shoppingtour keine Nudeln bekommen, also sind wir auf Reis ausgewichen, einfach so. Wer jetzt aber in seinen Schränken palettenweise Mehl gebunkert hat, ist doch noch viel abhängiger! Wenn die oder der, jetzt keine Eier oder auch keine Milch bekommen können, was nützt das dann alles, mit dem Mehl? Was will man dann machen? Selbstbestäubungsspiele zum Wälzen oder einen Mühlenfetisch ausleben? Wisst Ihr was? Ich will da gar keine genaueren Informationen, ich habe allerdings eine neue Einstellung, was meine Mitmenschen angeht, das wirkt auch über COVID-19 hinaus!

Der Weg

Da eigentlich die Leute in den eigenen vier Wänden bleiben (sollen), sind die Straßen schon recht leer. Wenn man nun aber meint, dass die Wege schneller befahren werden können, ist dies ein Irrtum. Es sind zwar weniger Menschen unterwegs, dafür aber die Richtigen! Es sind nämlich alle die on Tour, die entweder gefrustet ihrer Wege gehen, weil sie gar keine Lust haben, das Haus zu verlassen oder, noch schlimmer, die, mit denen auch sonst im Alltag nicht auszukommen ist. Die Egoisten oder Ignoranten, denen ein friedliches Miteinander zu jeder Zeit, am Allerwertesten vorbeigeht. Es wird blind über die Straße gerannt, einfach die Autotür zu Fahrbahn hin aufgerissen oder mitten auf der Kreuzung angehalten um zu bemerken, dass der Lieblingsklamottenladen, gar nicht geöffnet hat. Alles so was eben. Kommt man nun aber auf den Supermarkt- oder Discounterparkplatz, ist es da voll, wie am Tag vor Weihnachten.

Weiterlesen

Heute Nacht beginnt die Sommerzeit!

Symbol Clock swUhren vorstellen!

Heute  Nacht werden, mal wieder, die Uhren von 2 auf 3 Uhr vorgedreht!

Nachtschichten werden eine Stunde kürzer, der Schlaf um die gleiche Zeit verringert. OK, man kann eine Stunde eher ins Bett gehen, dann passt das wieder, aber wer will das denn?

Sinnvoll?

Nein, garantiert nicht.

Aber wie das so ist: Neue Steuern gehen in wenigen Wochen, Sinnvolles dauert halt länger, oder kommt nie ;-)

 

 

 

Fimmel & Macken: 3D-Eule

3D-Eule preview Eulenfimmel

Einfach nur ein Beitrag zu meinem Eulenfimmel. Habe diese beleuchtete 3D-Eule zum Geburtstag bekommen und musste mit dem Lichteffekt irgendetwas machen.

Ach ja, beim Klick aufs Bild, öffnet sich ein neuer Tab, mit einer animierten Version. Nein, nix Atemberaubendes, nur eine kleine Spielerei ;-)

Jeder hat eben so seine Ticks im Kopf :mrgreen:

 

 

 

 

 

Der Mettwurstpfannekuchen

desasterkreis.de - M.Floessel - Der Pfannekuchen mit MettwurstEinfach, aber herzhaft

Es gibt sie ja, die Speisen, mit denen man polarisieren kann. Wie ich bemerkt habe, ist so ein Mettwurst-Pfannekuchen so einer Aufzählung ganz vorne mit dabei, wofür es gleich mehrere Gründe gibt.

Verwirrung

Es beginnt schon damit, dass in Deutschland Pfannekuchen und Pfannkuchen, noch lange nicht das Gleiche bedeutet. Darüber hinaus, geht der gleiche Zirkus dann bei Mettwurst weiter, hier habe ich auf Anhieb gleich vier verschiedene Varianten gefunden, die eigentlich nicht viel gemeinsam haben. Als ob das nicht ausreichen würde, gibt es dann noch die Idee an sich. Einige Menschen bekommen schon Pickel auf der Zunge, wenn sie an einen Pfannekuchen ohne Süßes, überhaupt denken. Für andere dann, ist so ein Teil mit Herzhaftem, völlig normal.

Nun, mir geht es hier um ein Milch-Eier-Mehl-Mettwurst-Produkt, das mit ein wenig Öl in der Pfanne gebraten wird.

Das Rezept

Es ist einfach, bietet eine hervorragende Grundlage zum Ausbau und lässt sich recht einfach realisieren. Bei der Menge wird es jetzt etwas schwierig, weil bei uns der Bedarf durch den 5-Personen-Haushalt eher größer ist und die Teile meist noch als Abendessen und Pausenbrot dienen.

Ich stelle einfach jetzt das vor, was wir hier verballert haben:

  • 1 Kilo Mehl.
  • 10 Eier.
  • 8 Mettenden mit jeweils 75 Gramm.
  • 1 Liter Milch (3,5%).

Mettwurst ScheibenAm wichtigsten, denke ich, ist die Mettwurst, oft auch als Mettenden bezeichnet. Warum am wichtigsten? Nun, weil man die ja für den Fall, dass man keine Eier oder auch kein Mehl im Hause hat, solo braten und essen kann. Natürlich ist dann der Sinn des ganzen Rezeptes auf den Kopf gestellt, es ist aber immerhin möglich. Man muss allerdings auch bedenken, dass es vielleicht in einigen Fällen geboten ist, den eigenen Hungertod bis zum Essen hinauszuzögern, wozu sich so eine Wurst sehr gut eignet. Eine faule Ausrede, um das Zeug so zu mampfen? Ja! Bei mir wird das allerdings schon dadurch verhindert, dass meine Frau mir mit dem Kochlöffel auf die Finger klopft, wenn ich’s übertreibe ;-)

Jedenfalls ist die Menge der Wurst wirklich eine Geschmackssache. Wurstfans werden mehr, andere weniger verwenden.

Teig GrundlageIm Prinzip kommt einfach so ein Schwapp Teig in die Pfanne, das Öl sollte bereits volle Pulle heiß sein. Wer mag, kann auch jetzt schon etwas mit Gewürzen oder Ähnlichem zur Sache gehen, ich persönlich bin da aber eher kein Freund von. Mein Gaumen ist eher am Ende experimentierfreundlich, wenn das fertige Ergebnis auf dem Teller liegt. Grundsätzlich spricht aber nichts dagegen, wenn die Zutat das Erhitzen verträgt.

In der Pfanne - MettwurstpfannekuchenIn den noch fast flüssigen Teig, kann nun sehr schön die Wurst eingebracht werden. Leicht andrücken und vor dem Wenden etwas abwarten, sonst liegt der komplette Kladderadatsch als Bausatz oder Puzzle in der Pfanne. Wer jetzt die Herausforderung sucht, kann das natürlich absichtlich machen und schauen, ob die einzelnen Stücken wieder in das vorherige Loch passen. Nein, lasst das, das war eigentlich als Scherz gedacht! :mrgreen:

MettwurstpfannekuchenWenn alles irgendwie funktioniert hat, sollte am Ende etwas Vergleichbares entstehen. Normalerweise sind die Dinger eher kreisrund, ich habe allerdings meiner Frau vielleicht ein klein wenig im Wege gestanden, als ich die Fotos machen wollte musste. Seit der Geschichte mit dem Schmierkäse, der Erdbeere, der Gans und den Eiern, sieht die Gute meine Aktivitäten etwas kritisch, ich habe auch keine Ahnung, warum das plötzlich so ist. ICH habe jedenfalls noch keine Häkelnadeln gebacken, meine werte Angetraute!

Ergebnis obenDas Endergebnis!

Inhaltlich kommt man auf rund 240 kcal und 2,4 BE pro 100 Gramm, was man als Diabetiker im Auge behalten sollte. Der Beispielkandidat auf dem Foto, hat rund 20 cm Durchmesser und bringt 150 Gramm auf die Waage, was eben rund 360 kcal und 3,6 BE bedeutet. Das ist aber wirklich nur ein Schätzwert, alleine durch die Wurst oder den Fettgehalt der Milch, kann sich etwas völlig anderes ergeben!

Guten Appetit :-D

 

 

Fimmel & Macken & Geschenke

Tele-TeddyEine nette Überraschung

Ich muss zugeben, dass ich neben Eulen auch noch einen kleine Macke mit Stofftieren habe. Nicht, dass ich da jetzt sonderlich nach schauen würde, ich kann aber auch keines ignorieren, wenn es irgendwie in meine Reichweite kommt. Da ich, wie erwähnt, irgendwann keinen Platz mehr hätte, haben meine Frau und ich beschlossen, nicht auch noch Plüschfiguren zu sammeln. Theoretisch jedenfalls.

Da klingelt es an der Tür und DHL überbringt eine kleine Geburtstagsüberraschung in einem Paket, drin war der kleine Kollege vom Foto. Ein kleines Präsent der Telekom, ich freue mich darüber :-)

Ich und Tele-TeddyJetzt muss er nur noch einen Platz bekommen, der Tele-Teddy !

Das Foto ist übrigens recht spontan entstanden und da so ein Teddybär ja nun auch ziemlich pelzig ist, habe ich das mit dem Rasieren auch mal bleiben lassen ;-)

Ach so, das ist keine Werbung in irgendeiner Form, das ist nur eine nette Geschichte, aus meinem Alltag.

Gerade in diesen Tagen, kann etwas Positives ja nun nicht verkehrt sein, oder? :-)

 

 

Persönlicher Wochenrückblick – KW 12/13 2020 – Meine Top-5

Persönliche Top-5 der Nachrichten, SymbolfotoZeit für meinen persönlichen Wochenrückblick!

Gefühlt, gehört oder erlebt, ohne Garantie auf Richtigkeit, aus dem Bauch heraus.

 

KW 12/13 2020 – Meine Top-5:

Platz 1: Corona, den Rest wisst Ihr alle selber…

Platz 2: –

Platz 3: –.

Platz 4: –

Platz 5: –

Für die Dauer des Sonderzustandes, hier noch 2 Links. Einmal zur aktuellen Situation der Maßnahmen, dazu noch eine Übersicht, wie die offiziellen Infektionszahlen aussehen:

Link: Tagesaktuelles vom Bundesministerium für Gesundheit.

Link: Aktuelle Zahlen beim Robert Koch Institut. (Nachtrag: Wissen aber auch nicht immer, was sie nun mitteilen wollen…)

Ohne Wertung, ohne Kommentar, einfach nur notiert :!:

 

 

 

Fimmel & Macken: Modell-Auto-Klassiker

2CV ModellZeit

Eigentlich liegen hier richtig wichtige Angelegenheiten, um die sich gekümmert werden muss. Leider ist es in der aktuellen Sondersituation aber auch so, dass vieles nicht seinen gewohnten Gang geht und schlicht nicht erledigt werden kann oder zumindest deutlich länger dauert. Was wieder dazu führt, dass man sich um ein paar Kleinigkeiten kümmern kann, die sonst gerne auf die lange Bank geschoben werden (müssen). Ich für meinen Teil werde ein wenig Pflege betreiben. Sowohl bei den Modellen, als auch bei meinen „Macken“.

Ob so ein Fimmel auch im Maßstab 1:24 vorliegt, kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen ;-)

Kaefer Modell

Von Viren, Informationen und den berühmten Fakenews

moralei-fakenewsUnsinnige Informationen

Ich habe in den letzten Tagen unglaublich viel Quatsch zum Corona-Thema im Netz gelesen.

Einige verkünden die eigene Meinung als Tatsache, andere haben anscheinend nicht genug Verstand, auch die einfachste Information zu begreifen. Es ist unglaublich, wie dumm manche Aussagen sind.

Ich will niemandem unterstellen, so zu agieren!

Ich weiß, dass der Löwenanteil der Leute besonnen mit Fakten umgeht. Da ich aber eben selber sehr viel Sensationsgeilheit und auch schlicht Idiotie gefunden habe, muss ich diesen kleinen Beitrag hier jetzt einfach tippen. Ihr wisst schon: Der Schuh und wer ihn anziehen möchte…!

Bitte nutzt seriöse Quellen zur Informationsgewinnung!

Tante Hertas ziehen im Knie und Onkel Huberts Wissen aus alten Tagen, sind bestimmt gute Hinweise auf das Wetter im Schaltjahr, leider aber keine medizinisch belastbaren Erkenntnisse.

Man muss doch zumindest misstrauisch werden, wenn auf einer Webseite, die ansonsten eher den Stoßrhythmus des Erotiksternchen Olivia Stossfest untersucht, plötzlich Zahlen ohne Quellen angeboten werden.

Lest dort, wo es Nachrichten gibt, die auf belastbaren Tatsachen aufgebaut sind! Nur diese sind es schließlich, die unser Leben auf jeden Fall beeinflussen!

So sehen Quellen aus, deren Angaben als Grundlage für Entscheidungen genutzt werden können:

Link: Tagesaktuelles vom Bundesministerium für Gesundheit.

Link: Aktuelle Zahlen beim Robert Koch Institut.

Natürlich ist es jedem freigestellt zu Zweifeln oder von einer großen Verschwörung auszugehen! Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die offiziellen Quellen die Basis für Entscheidungen sind, die das Leben jedes einzelnen Bürgers direkt beeinflussen! Entschieden wird von denen, die aktuell die Macht dazu besitzen, ob es nun gefällt oder nicht!

 

 

 

 

 

Die Kraft der Nase

Hatschi - GesundheitEs bahnt sich etwas an

Man muss noch nicht mal erkältet sein, um es zu kennen: Das Gefühl, dass sich in der Nase etwas vorbereitet. Etwas, das hinaus möchte, mit Kraft und Energie.

Manchmal merkt man es schon lange vorher, gelegentlich kommt es plötzlich, aufhalten lässt es sich nicht. Wovon ich rede? Vom Niesen!

Richtig lohnenswert ist es allerdings erst, wenn man gerade etwas im Mund hat. Wenn man keine Gelegenheit bekommt, dieses „was auch immer“ auszuspucken, ehe es zu spät ist.

Das Geschoss

Nehmen wir mal das berühmte Hustenbonbon beim Autofahren. Neben der Gefahr, durch einen Nieser einige Meter quasi im Blindflug zu fahren, ist die Chance, eine körpereigene Kanone zu bilden, ja sehr real. Es macht kurz „Hatschi“, und das Geschoss donnert, als ballistische Waffe, in Richtung Front. Nun ist alles möglich! Im harmlosen Fall, trifft es irgendwo das Armaturenbrett, prallt noch einen Moment wie eine Flipperkugel hier und da ab, bis es irgendwo als eklig-klebrige Masse eine Verbindung mit dem Material eingeht. Wohl dem, der hier auf zuckerfreie Munition gesetzt hat. Allerdings ist durchaus davon auszugehen, dass die zuckrige Variante weniger gefährlich ist, immerhin verliert das Bonbon durch das Kleben beim Aufprall mehr Energie.

Kritischer ist es da schon, wenn das Zielsystem auf die Windschutzscheibe eingestellt ist. Was da alles passieren kann. Vom Rückprall unter Beschädigung des Fahrers, bis hin zum Glasbruch – alles scheint möglich! Ich weiß nicht, ob es Statistiken zu den Reparaturfällen bei Hustenbonbonbeschuss gibt, es würde mich aber durchaus interessieren. Vielleicht sollte man mal eine Anfrage bei der Firma, mit der kaum aufdringlichen Radiowerbung stellen.

Glücklicherweise verlaufen die meisten Zwischenfälle eher harmlos und schließen sich, unter Bildung eines Patsch-Matsch-Fleckes, selbst ab. Viel Spaß beim Wischen.

Die Fontäne

Was sich auch wirklich lohnt, sind Getränke. Wenn man es richtig ausnutzen will, empfiehlt sich da der Computer oder auch eine Fensterscheibe, in maximal 50 Zentimeter Abstand zum Mund. Du hast was auch immer im Mund, es kitzelt und zuckt im Riechorgan und „Pflotsch“, ist nichts mehr so, wie es vorher war. Im besten Falle wieder wischen, ansonsten sind Tastaturen und Monitore manchmal auch günstig gebraucht zu bekommen.

Im Kreise der Lieben

Dies ist nur ein besonders kritischer Bereich. Am Esstisch zum Beispiel, kann man völlig neue Seiten an den Menschen kennenlernen, mit denen man vielleicht schon seit Jahrzehnten zusammenlebt. Das ist vor allem schon deshalb ein Erlebnis, weil alles immer wieder neu ist.

Ein mit Druck verteiltes Kotelett, vor dem endgültigen Ende des Kauvorganges, ist doch etwas völlig anderes, als ein Schokopudding. Was da alles möglich ist, was man mit einem einzigen Niesen, nicht alles erreichen kann! Neue Muster auf den Möbeln und auch den Gesichtern. Nie liegen doch Faszination und Abscheu, so nahe beieinander. Vor allem ja auch, weil das eine Sache des Standpunktes ist. Was man selber aus sich herauskatapultiert hat, kommt doch beim Gegenüber völlig anders an. Das ist eine wirkliche Ansichtssache, eine Momententscheidung! Eines ist es aber Gewiss: ein anmaliger Anblick! Dann kommt wieder das Wischen, ohne wird es nicht gehen. Wie allerdings von nun an die Stimmungslage ausschaut, sollte nicht hinterfragt werden.

Hatschi

Das Wort ist ja doch der Inbegriff, des Niesens.

Ich glaube nicht, dass es irgendwem im Sprachraum gibt, der „Hatschi“, nicht zuordnen kann. Allerdings ist das doch völliger Blödsinn. Wenn man nicht gerade einen romantischen Film aus den frühen Jahren der Kinogeschichte schaut, in dem das holde unschuldige Fräulein ein zartes Nieserlein rauslässt, klingt’s doch im Allgemeinen eher härter, brutaler und Schmerzhafter. Wer kennt ihn nicht, den Nachbarn oder Arbeitskollegen, der selbst am Flughafen Lärmbeschwerden auslöst, wenn er seine Schleimhäute entlädt. Oder der automatisierte Schnupfer, der, wenn er erst begonnen hat, nicht unter 5 Runden, das Match beendet? Gerne auch in Kombi mit dem Urknalltyp, es soll sich ja schließlich auch lohnen!

Gesundheit ;-)

 

 

 

Ein Wort noch zum Verhalten, in der aktuellen Corona Situation

Noch ein Wort...Vielleicht ist das Problem nicht das Problem!

Viele Unannehmlichkeiten mit denen wir im Moment kämpfen, kommen nicht durch Unveränderliches und Krankheit.
Sie kommen vom Mangel an Vertrauen, vom fehlenden Glauben!
Hamsterkäufe und rebellisches Verhalten, sind nur einige Zeichen dafür.
Einige sollten überlegen, warum dies so ist!

Vertrauen muss verdient werden!

Kaum jemand misstraut der Aussage, dass der Virus gefährlich ist. (Übrigens ist „der“ Virus nicht falscher, als „das“ Virus!)
Viele misstrauen aber der Aussage, dass Lebensmittel ausreichen, dass Corona nicht tödlich, sondern „nur“ gefährlich ist.
Damit wird selbst dem Virus mehr Zuverlässigkeit zugeschrieben, als denen, die in solchen Situationen die Lösungen suchen müssen!
Es muss im Vorfeld, viel verspielt worden sein!

Kompetenz

Es ist eben schwer zu glauben, dass Menschen die vor wenigen Monaten noch das Geschlecht von Papierkörben untersucht haben, plötzlich die Fähigkeit aufbringen, die Bevölkerung vor Verseuchung zu schützen.

Es ist eben schwer zu glauben, dass Lebensmittel ausreichend vorhanden sind, wenn Wochen vorher schon von hohen Stellen geraten wurde, Vorräte zu bunkern.

Es ist eben schwer zu glauben, dass für die Gesundheit verantwortliche Minister besonnen entscheiden, wenn sie im Vorfeld das Pflegepersonal und die Versorgung infrage gestellt haben.

Es ist eben schwer zu glauben, dass die so hoch gelobte EU wirklich eine Existenzberechtigung hat, wenn sie plötzlich in der Bedeutungslosigkeit versinkt und die Nationen schlagartig ihre Grenzen wiederfinden.

So etwas führt zu Unsicherheiten. Diese führt zu Angst und diese wieder, führt zum Auslösen der Überlebensreaktionen!

Ihr, liebe Verantwortliche, habt dafür zu sorgen, dass aus „Rette sich wer kann“, ein echtes „Wir schaffen das“ wird! Es gibt Menschen im Land, die gar nicht mehr realisieren, dass Corona nicht garantiert tödlich, sondern eben sehr gefährlich ist, wenn die Ausbreitung nicht gestoppt wird.

Aber wenn aus einem Toten tragischerweise zwei werden, kann man ja ruhig von einer Verdopplung sprechen, das klingt so schön heftig und wirksam, gell? 2000 statt 1000 sind auch eine Verdoppelung, merkt Ihr da was?

Mich sorgen übrigens nicht die, wahrscheinlich notwendigen, Unannehmlichkeiten der Virusgeschichte aktuell.
Ich sehe mit Bedenken auf die „bewährten“ Veränderungen, die am Ende beibehalten werden, weil irgendjemand da seinen ganz persönlichen Vorteil draus zieht.

Ebenso wäre es nicht neu, dass zugesagte Hilfe nur bei denen ankommt, die sie nicht benötigen oder später die Hand aufgehalten wird. Dann, wenn sich an die Krise niemand mehr erinnern will und die Folgen, nicht mehr auf die Ursachen zurückzuführen sind!

Da, werte Politik und Medien, DA liegen oft die Ursachen von Hamsterkäufen und falschem Verhalten. Wo kein Vertrauen vorhanden ist, fehlt auch der Respekt!

Noch ein Appell an alle, die nicht besonders gefährdet sind!
Im Löwenanteil aller Fälle werdet Ihr nicht krank!

Wenn doch, fühlt Ihr Euch einige Tage nicht gut, bestenfalls merkt Ihr es noch nicht einmal! Also bitte, plant nicht das eigene Ende durch Corona, dies wird ohne weitere Umstände so nicht kommen! Sorgt Euch darum, dass Gefährdete nicht durch unüberlegtes Verhalten infiziert werden!

Wo kein Vertrauen existiert, schafft welches!

 

So viel für jetzt. Mit den nächsten Beiträgen, versuche ich hier wir gewohnt weiterzumachen! ;-)

 

wichtig

 

 

 

 

 

 

 

Corona, Verhalten & Ausgangssperren

wichtigDas eigene Verhalten

Trotz meiner noch eher geringen Reichweite, möchte ich auch ein Wort zum Verhalten einiger Mitmenschen in diesen Corona-Zeiten verlieren. Nicht, weil ich da jetzt von profitieren will, dass die Begriffe zum Thema überall explosionsartig verbreitet werden, sondern weil ich wie JEDER andere Mensch, von der Situation betroffen bin!

Es ist egal

Wer immer auch der Meinung ist, dass sein eigenes Verhalten im Moment aufzeigen muss, wie ER oder SIE jetzt das richtige tun, sollte sich klar machen, dass es völlig egal ist, wenn es nicht dem entspricht, was angebracht ist.

Es ist egal, ob die Panik jetzt hochgepuscht wird.

Es ist egal, ob alles noch viel schlimmer ist, als die Hysterie vermuten lässt.

Es ist egal, ob die Regierung Recht oder Unrecht hat.

Es ist egal, ob Du glaubst, alles ist real oder Lüge!

Warum?

Weil unvernünftiges Verhalten, wie Hamsterkäufe und trotziges Grüppchenbilden, auf jeden Fall NUR (!) Nachteile mit sich bringt. Wird sich nicht an das Gebot gehalten, auf Gruppenbildung zu verzichten, ist eine Ausgangssperre die logische Folge. Die Verantwortlichen können doch gar nicht anders handeln! Jedem sollte klar sein, dass der Staat in der Lage sein wird, alle Maßnahmen auch durchzusetzen, völlig unabhängig davon, ob man selber das nun toll der doof findet.

Sich selber, Fremde oder auch (und vor allem) gefährdete Menschen einem völlig unnötigen Risiko auszusetzen, ist einfach nur dumm und sinnlos.

Alle Unvernunft führt nur dazu, dass jedes im Moment noch kleine Problem, sich zu einem riesigen Gau entwickeln kann. Es geht nicht alleine um eine Krankheit, es geht um Existenzen, die gefährdet sind. Ohne Einkommen, kein Überleben! Man kann sich nicht einerseits auf den Staat verlassen, dass er alle finanziellen Probleme überbrücken kann und sich zeitgleich gegen alles wehren, was der Staat unternimmt, um diese Situationen im Vorfeld zu verhindern oder zumindest, zu minimieren!

Es ist nicht egal

Was aber auch im Moment niemand braucht, sind Zeitungen, Webseiten, Rundfunk und Weltuntergangsprediger, bei denen mit jedem Toten um Klicks und Auflagen gelechzt wird, weil man die Defizite der vergangenen Jahre meint abfangen zu können. Es muss auch darauf hingewiesen werden, dass man diesen Virus in denn allermeisten Fällen völlig folgenlos überstehen wird. Nur eben nicht jeder, und das ist das, was man sich vor Augen halten muss! Je länger und schlimmer es wird, desto mehr Menschen, werden aber in die Gruppe der „Nicht jeder“ einfließen. Schreibt gefälligst auch dazu, in gleicher Stärke, wie viele wieder genesen sind! Auf der anderen Seite: Nutzt solche Zahlen nicht, um die eigene Unverantwortlichkeit zu rechtfertigen!

Wenn die Vernunft in Teilen der Bevölkerung so ruiniert ist, dass solche einfachen Dinge nicht beherzigt werden, dann haben vor allem alle die eine Schuld daran, die ein solches Denken ausgelöst haben. Das allerdings ist nicht jetzt entstanden, diese Pflanze wurde schon vor Jahrzehnten gezüchtet!

Wer nicht in der Lage ist, sein Leben ohne Bespaßung von außen für ein paar Tage zu meistern, wird feststellen, dass es gar keine andere Wahl gibt! Nur werden dann aus Tagen sicherlich Wochen, vielleicht Monate!

Wer jetzt meint, dass er besonders schlau, cool oder aufgeklärt ist, wenn er aus Rebellion draußen absichtlich Kontakte sucht, ist einfach nur unglaublich dumm!

Appell:

Kneift die Arschbacken zusammen und macht alles Menschenmögliche, um diesen Corona-Mist, schnell aus der Welt zu bekommen. Bleibt Zuhause, schützt die Gefährdeten und, VOR ALLEM, die, auf die wir alle angewiesen sind!

Busse müssen fahren, Geschäfte funktionieren und Mediziner ihren Job machen können. Wer vorsätzlich dazu beiträgt, dass es NICHT funktioniert, wird die Rechnung dafür bekommen. Heftig, lange und nachhaltig!

Ich bin bestimmt der Letzte, der unserer Regierung kopfnickend zustimmt, gerade nicht nach dem Kasperletheater, der letzten Jahre. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass eben diese Regierung es ist, die JETZT uns alle am Leben erhalten MUSS. Es gibt keine andere Möglichkeit, ob es uns nun passt oder nicht! Nochmals betont: Es geht um die Existenz unseres Lebenssystems, nicht nur um die Gesundheit eines Einzelnen.

Mit ist völlig klar, dass sich im Moment auch der Verlust in Vertrauen und Glauben, an die Politik und die Welt im Verhalten Einzelner widerspiegelt, ändern wird dies aber nichts! Es ist im Moment völlig nebensächlich, ob man nun AfD, CDU, SPD oder Grüne wählt, eine einzige falsche Entscheidung kann dazu führen, dass all diese Dinge in Zukunft, keine Rolle mehr spielen.

Abgerechnet, wird zum Schluss!

Wundert Euch auch bitte nicht, wenn es in den nächsten Tagen keine regelmäßigen Blogposts hier gibt, auch ich und meine Familie müssen jeden Tag neu bewerten, was nun wichtig ist. All das ist eben auch davon abhängig, wie mit all dem umgegangen wird, was ich da eben gerade und aus dem Bauch heraus, geschrieben habe!

wichtig

 

 

 

 

 

 

 

Eine Reha – Teil 3: Wer und wo sind denn Sie?

Meine EntchenLasset die Spiele beginnen

Tja, wie geht es nun weiter?„, lautet die Frage.

Ich sitze hier, der Rücken beruhigt sich langsam und ich bekomme den Eindruck, dass es jetzt losgehen sollte. Wie deutet man, „Wir werden auf Sie zukommen…?“ Ist das vielleicht schon eine Art Geduldstest, ein Check, ob ich die Arschlochpatient-Plakette erhalte oder doch eher auf eine Liste der Erträglichen komme? Vielleicht bin ich auch schlicht vergessen worden? Gibt es hier so etwas wie ein Stationszimmer oder überhaupt lebende Menschen? Bin ich vielleicht noch Zuhause und das ist alles nur ein Traum?

Was solls, ich habe ein Zimmer und einen Schlüssel, die Papiere sind übergeben, sollen sie mich doch suchen, wenn sie mich brauchen. Ein Blick in die Runde zeigt, ich muss einiges auspacken. Was zuerst?

Die Entchen!

Oh, Ihr kennt meine Entchen nicht? Das sind die beiden auf dem Foto, die mich seit 18 Jahren als Maskottchen begleiten. Ursprünglich als kleiner Trost nach einer recht üblen Operation 2002 von meinen Kindern ins Krankenhaus mitgebracht, sind sie heute festes Inventar in meinem Gepäck, wenn ich mehrere Tage nicht Zuhause schlafen kann. Ein festes Prozedere, geht gar nicht anders. Als letztes ein- und als erstes ausgepackt, so gehört sich das ;-) Schnell noch ein Foto an die Familie gesendet, dass es den beiden gut geht, so ein Transport im Gepäck ist schließlich kein Zuckerschlecken, nicht? Ansonsten beschränke ich mich fürs Erste auf das strategische Verteilen der Koffer, um bei Bedarf schnell an den Inhalt zu kommen.

Mittlerweile ist fast eine Stunde vergangen, ich will wissen, was nun folgt, etwas essen und überhaupt mal zur Kenntnis genommen werden. Vor der Zimmertür sind Geräusche zu hören, jetzt oder nie.

Weiterlesen